Künstlerische Leitung - Dirigent


Burkhard Götze erhielt seine Instrumentalausbildung in Leipzig, Dresden und Berlin und schloss sie mit dem Konzertexamen ab. Nach ersten Orchesterengagements als Soloposaunist, u.a. am Opernhaus Halle, ist er seit 2008 stellv. Soloposaunist der Brandenburger Symphoniker. Als Mitglied der LeipzigBigBand trat er u.a. beim Montreux Jazz Festival und der AVO Session Basel auf. Ferner ist er Mitglied des Posaunenquartetts TromboNova. Götze absolvierte ein Masterstudium Orchesterdirigieren an der Musikhochschule Dresden. Er leitete Konzerte der Neuen Elbland Philharmonie, der Erzgebirgischen Philharmonie und arbeitete als Dirigent mit dem Philharmonischen Orchester Plauen Zwickau und den Brandenburger Symphonikern zusammen. Mit dem Brandenburger Jugendtheater realisierte er Projekte, die vor kurzem den Papageno Award gewannen und für den YEAH AWARD nominiert wurden. 

Sein Debüt als Stummfilmdirigent gab Burkhard Götze mit einer umjubelten Jubiläumsaufführung von METROPOLIS mit Gottfried Huppertz Originalmusik am 10.01. 2017 im Berliner BABYLON.

Musiker


ARTIOM ORDIYANTS

KONZERTMEISTER

 

DIEGO VASSALO

VIOLINE

GIULIA BELLINGERI

VIOLINE

 

ELLA JARRIGE

VIOLONCELLO

 

JÖRG POTRATZ

KONTRABASS

 


MARTIN BOSSE-PLATIERE

FLÖTE/PICCOLO

 

LAVINIA WHITAKER

OBOE/ENGLISCH-HORN

 

ALEXANDER GLÜCKSMANN

KLARINETTE

 

HOLGER HOLDGRÜN

SAXOPHON/KLARINETTE

 

CHRISTIAN PETERSEN

HORN

 


DOMINIC MOLNAR

HORN

 

ANDREAS WELTZER

TROMPETE

 

SÖREN FRIES

POSAUNE

 

JENS-PETER KAPPERT

PAUKEN

 

MARTIN KRAUSE

SCHLAGZEUG

 


Das Metropolis Orchester Berlin wurde Ende 2016 vom Dirigenten Burkhard Götze und filmaffinen Berliner Musikern gegründet. Es bemüht sich als Europas einziges Kinoorchester um eine Wiederbelebung der Kinokultur in der Stummfilmära. Bereits in der kurzen Zeit seines Bestehens konnte das Ensemble mehrere Aufsehen erregende Projekte realisieren. So gestaltete das MOB die Berliner Jubiläumsaufführung 90 Jahre Metropolis im Januar 2017. Für das Filmmuseum München spielte das Kinoorchester Richard Siedhoffs Musik zu „Der Gang in die Nacht“ von Friedrich Wilhelm Murnau ein, die 2018 in der Edition Filmmuseum auf DVD erscheint. Weitere Zusammenarbeit gab es mit dem Ausnahmechansonnier Sebastian Krämer dessen aktuelles Programm in Zusammenarbeit mit dem ‚Metropolis Orchester Berlin‘ entstand, sowie weitere CD Aufnahmen unter anderem mit Tim Fischer. Mit der Wiederaufführung der Deutschen Originalfassung von Eisensteins Panzerkreuzer Potemkin von 1926 mit der von Helmut Imig rekonstruierten Originalmusik von Edmund Meisel, schrieb das Orchester zuletzt auch ein wenig Berliner Kinogeschichte.